Über Baumstark & Michael Gosteli

 

Baumstark

 

Diesen Stempel hat mir meine Mutter geschenkt, als ich nach der Lehre als Landschaftsgärtner die ersten selbstständigen Arbeiten ausführte.

 

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Daraufhin war Baumstark mein erster Gedanke und wurde zum Geschäftsnamen. Meine Arbeiten haben sich seither an diesem Bild orientiert. Es steht für solide, traditionelle und zuverlässige Handwerks-Kunst einerseits, für Versuche und Mut zu Neuem andererseits.

Die Idee vom umweltfreundlichen, vorwiegend einheimischen, nachhaltigen und sozialen Garten hat Baumstark von Anfang an geprägt.

 

2002 Baumstark realisiert erste Projekte, die naturnah umgesetzt werden. Die Arbeiten werden vorwiegend mit den Auftraggebern gemeinsam, Hand in Hand, ausgeführt.Baumstark realisiert erste Gartenarbeiten die naturnah ausgerichtet sind. Mehrheitlich werden die

2007-2008 Naturgartenbau wird wichtigster Bestandteil des Unternehmens, das zu dieser Zeit im Nebenerwerb geführt wird.

Ab 2010 rückten Trockenmauern in den Vordergrund des Schaffens.

2019 und weitere Jahre sind Permakultur und Wasser wichtige Themen für mich.

Garten-Hand-Werk schafft Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen.

 

 

Michael Gosteli

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Von Kind auf bin ich stark verbunden mit der Natur. Draussen im Wald, auf der Trockenwiese oder am Bach fühle ich mich sehr wohl. Es ist deswegen für mich ein grosses Glück den „Garten der Welt“, die Natur, zu Ihnen nach Hause zu bringen.

1999-2002 absolvierte ich die Lehre als Landschaftsgärtner in Bern. Nach einigen Wanderjahren, in denen ich unter anderem viel in der Landwirtschaft und als Snowboardlehrer tätig war, kam ich 2005 zu Strub Naturgartenbau. Hier profitierte ich sehr von der langjährigen Erfahrung und dem grossen Wissen von Pesche Strub, Beat Zeugin und Stöffu Ryff.

In Wädenswil besuchte ich von 2007-2008 den Naturgartenlehrgang. Das war für mich ein lang ersehnter Wunsch und ich konnte nebst vielen positiven Emotionen viel Lehrreiches rund um Naturgartengestaltung mitnehmen.

2010 wechselte ich nach Läufelfingen zu Stein und Kraut. Felix Riegger war dazumal ein grosser Fan von trockengemauerten Innenhöfen und ich konnte mich in das alte Handwerk des Trockenmauerbaus vertieften.

2011 leitete ich meinen ersten Trockenmauerkurs für die Stiftung Umwelteinsatz Schweiz.

2012-2013 benötigte mein Vater Hilfe auf unserem Bauernhof, wo ich für zwei Jahre mit anpackte.

2014 wagte ich dann den Schritt von der Selbstständigkeit im Nebenerwerb zur Selbstständigkeit im Haupterwerb.

 

Leidenschaftlich naturnah

Ich mag den Geruch von fruchtbarem Boden.

Ich mag das kühle Nass vom Bergbach auf meinem Gesicht.

Ich mag es, in die Flammen des züngelnden Feuers zu sehen.

Ich mag es, wenn der Wind so stark bläst, dass ich mich dagegen lehnen kann.